Das Kreiskrankenhaus-Alzenau-Wasserlos informiert
Die Tagesklinik
Zuhause in Ruhe genesen -
Operationen in der Tagesklinik
Die Forderung nach Verkürzung der stationären Liegezeiten und die Bevorzugung ambulanter Behandlungsformen gegenüber stationären Maßnahmen entspricht dem Wunsch vieler Patienten. Diese möchten notwendige Maßnahmen möglichst ohne langwierigen Krankenhausaufenthalt vornehmen lassen, allerdings nur dann, wenn mit dieser Entscheidung kein Verlust an Qualität und Sicherheit verbunden ist.
Die Patienten (Chirurgie und Gynäkologie) können im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos in einer eigens hierfür eingerichteten Tagesklinik operativ behandelt werden, ohne dass der hohe medizinische Standard, wie er im stationären Bereich gewährleistet werden muß, dadurch aufgegeben wird. Das Vorgehen für den Patienten ist einfach: Es erfolgt die Anmeldung in den Sekretariaten der Abteilungen für Frauenheilkunde bzw. Chirurgie. Das Gespräch mit dem Operateur und dem Anästhesisten findet in den Tagen vor dem geplanten Eingriff statt. Am OP-Tag kommt der Patient morgens in die Tagesklinik, wird im Laufe des Vormittages operiert und kann das Haus wenige Stunden nach dem Eingriff wieder verlassen. Sollte sich allerdings herausstellen, dass sein Zustand eine weitere stationäre Pflege und Überwachung notwendig macht, stellt auch dies kein Problem dar; hierfür stehen die stationären Betten des Kreiskrankenhauses zur Verfügung.
Operationen in der Tagesklinik
Die Forderung nach Verkürzung der stationären Liegezeiten und die Bevorzugung ambulanter Behandlungsformen gegenüber stationären Maßnahmen entspricht dem Wunsch vieler Patienten. Diese möchten notwendige Maßnahmen möglichst ohne langwierigen Krankenhausaufenthalt vornehmen lassen, allerdings nur dann, wenn mit dieser Entscheidung kein Verlust an Qualität und Sicherheit verbunden ist.
Die Patienten (Chirurgie und Gynäkologie) können im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos in einer eigens hierfür eingerichteten Tagesklinik operativ behandelt werden, ohne dass der hohe medizinische Standard, wie er im stationären Bereich gewährleistet werden muß, dadurch aufgegeben wird. Das Vorgehen für den Patienten ist einfach: Es erfolgt die Anmeldung in den Sekretariaten der Abteilungen für Frauenheilkunde bzw. Chirurgie. Das Gespräch mit dem Operateur und dem Anästhesisten findet in den Tagen vor dem geplanten Eingriff statt. Am OP-Tag kommt der Patient morgens in die Tagesklinik, wird im Laufe des Vormittages operiert und kann das Haus wenige Stunden nach dem Eingriff wieder verlassen. Sollte sich allerdings herausstellen, dass sein Zustand eine weitere stationäre Pflege und Überwachung notwendig macht, stellt auch dies kein Problem dar; hierfür stehen die stationären Betten des Kreiskrankenhauses zur Verfügung.
Die Endoskopie
Die Endoskopie macht es möglich: kleiner Schnitt statt große Wunden. Einige ambulante Eingriffe werden auch mit minimal-invasiven Verfahren (MIC = minimal-invasive Chirurgie) durchgeführt. Man kann hier von der "Schlüsselloch-Chirurgie" sprechen. Es müssen vom operierenden Arzt keine großen Schnitte vorgenommen werden, um den notwendigen Raum und die Sicht für das Operationsfeld zu erhalten. Der Operateur arbeitet mit "Endoskopen": wenige Millimeter dünne Instrumente, die mit Licht und einer Kamera versehen sind. Er führt die Miniaturinstrumente in die kleinen Öffnungen ein und kann über einen hochauflösenden Bildschirm den Eingriff sehen, den er vornimmt.
Operationsspektrum
Die Tagesklinik bietet im chirurgischen Bereich folgende Operationsmöglichkeiten: Eine Reihe kleinerer Eingriffe wie z. B. Kniespiegelungen, Hammerzehoperationen, Fettgeschwulste, Metallentfernungen und weitere Eingriffe.
Für die Frauenheilkunde kommen sämtliche diagnostischen Eingriffe wie Gebärmutter- und Bauchspiegelungen, Probeentnahmen aus der Brust, Ausschabungen, Konisationen und eine ganze Reihe weiterer kleiner Eingriffe als Indikationsspektrum in Frage. Eine Nachkontrolle beim niedergelassenen Facharzt ist allerdings in jedem Falle notwendig.
Für die Frauenheilkunde kommen sämtliche diagnostischen Eingriffe wie Gebärmutter- und Bauchspiegelungen, Probeentnahmen aus der Brust, Ausschabungen, Konisationen und eine ganze Reihe weiterer kleiner Eingriffe als Indikationsspektrum in Frage. Eine Nachkontrolle beim niedergelassenen Facharzt ist allerdings in jedem Falle notwendig.
Erstes Gebot: Die Sicherheit des Patienten
Die Bedingungen für eine Behandlung in der Tagesklinik des Kreiskrankenhauses Wasserlos haben einen Grundsatz: Dem Patienten dürfen durch die ambulante Behandlung keinerlei medizinische Nachteile entstehen. Nur dann ist eine ambulante operative Behandlung vertretbar. Daher gelten für eine Operation in der Tagesklinik die folgenden Voraussetzungen:
Der Patient darf keine wesentlichen medizinischen Risikofaktoren haben und die häusliche Betreuung muß gewährleistet sein. Der Patient wird nach dem Eingriff mit sämtlichen Informationen für eine sorgfältige Nachbetreuung durch einen niedergelassenen Arzt versorgt.
Fühlt der Patient sich nach dem Eingriff nicht in der Lage, nach Hause zu gehen, oder sind Komplikationen möglich, erfolgt umgehend eine stationäre Einweisung. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies im Regelfall nicht nötig ist.
Der Patient darf keine wesentlichen medizinischen Risikofaktoren haben und die häusliche Betreuung muß gewährleistet sein. Der Patient wird nach dem Eingriff mit sämtlichen Informationen für eine sorgfältige Nachbetreuung durch einen niedergelassenen Arzt versorgt.
Fühlt der Patient sich nach dem Eingriff nicht in der Lage, nach Hause zu gehen, oder sind Komplikationen möglich, erfolgt umgehend eine stationäre Einweisung. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies im Regelfall nicht nötig ist.
Die Vorteile noch einmal zusammengefaßt:
Man muß nicht im Krankenhaus bleiben; die Genesung kann in vertrauter Umgebung zu Hause erfolgen. Davon profitieren speziell Kinder und ältere Menschen.
Durch die "sanften" Operationsmethoden - kleine Schnitte, bei denen möglichst wenig Gewebe verletzt wird - geht der Genesungsprozeß wesentlich rascher voran.
Die Eingriffe sind in der Regel kostengünstiger, da der teure stationäre Aufenthalt entfällt.
Der behandelnde Haus- oder Facharzt ist eng in die Nachbehandlung eingebunden.
Durch die "sanften" Operationsmethoden - kleine Schnitte, bei denen möglichst wenig Gewebe verletzt wird - geht der Genesungsprozeß wesentlich rascher voran.
Die Eingriffe sind in der Regel kostengünstiger, da der teure stationäre Aufenthalt entfällt.
Der behandelnde Haus- oder Facharzt ist eng in die Nachbehandlung eingebunden.
Vereinbarung eines OP-Termins
Wurde die Notwendigkeit einer Operation festgestellt und wünschen Sie eine Behandlung in unserer Klinik, können Sie mit den Anmeldungen:
Chirurgie 06023/506-110
Frauenheilkunde 06023/506-125
einen Termin zur Aufnahme absprechen.
Chirurgie 06023/506-110
Frauenheilkunde 06023/506-125
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